Initiative

Kinder zum Lesen, zur Freude an Büchern motivieren, Eltern für Vorlesen und Erzählen begeistern, mit Bibliothekaren und Bibliothekarinnen kreative Projekte entwickeln – die 2008 vom Bildungsressort der Steiermärkischen Landesregierung initiierte "Leseoffensive Steiermark“ hatte bis Ende 2013 all dies zum Ziel und setzt eine ganze Reihe von bunten Aktivitäten, um Lesen in der steirischen Bevölkerung vermehrt in den Mittelpunkt zu stellen.

 

Die Leseoffensive hat mit Informationen und Austauschmöglichkeiten für Kinder und Erwachsene, der verstärkten Kooperation von Gemeinden und Bibliotheken und ihren Aktionen zur Leseförderung die Bedeutung des Lesens betont und Einzelaktivitäten besser vernetzt sowie öffentlich wahrnehmbar gemacht.

 

Dem Motto folgend: „Bücher verbinden Menschen“, schaffen Bücher und Lesekompetenz eine solche Verbindung zwischen Generationen und Kulturen. Diese gemeinschaftsstiftende Funktion und die Bedeutung des frühzeitigen Lesens als Voraussetzung für lebenslanges Lernen, als Mittel zur Sprach- und Persönlichkeitsentwicklung, als Schlüsselqualifikation und Voraussetzung für den Bildungserwerb auch und vor allem in Zeiten der modernen elektronischen Medien hat die „Leseoffensive Steiermark“ ganz besonders herausgestellt.

Damit die Gesellschaft nicht eine nicht-lesende Gesellschaft wird, gilt es weiterhin, die Freude am gedruckten Wort bei Kindern (und Erwachsenen) zu fördern.

 

 

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Das Internet ist wunderbar; zu behaupten, es lasse Bibliotheken obsolet werden, ist jedoch so albern wie die Annahme, Schuhe machten Füße überflüssig.

 

(Mark Y. Herring)